Sonntag, 22. März 2015

Erfolgreiches Rennen in Flintbek - guter Start in die Saison

Bildquelle: Rebecca Sadowsky Radsport Fotos
In SH gibt es dieses Jahr eine neue Rennserie, bestehend aus 5 Rennen. Vereine habe sich hierzu zur VG Flintbek zusammengefunden. Ausgetragen werden die Rennen stets in Flintbek auf dem Konrad-Zuse-Ring. Eine flüssig zu fahrende Kilometerrunde.

Also das Rad ins Auto und ab Richtung Norden. Das Fahrerfeld aus ca. 50 Fahrern stellte mit ca. 6 Fahrern aus Büdelsdorf und 4 Fahrern um die Brüder Kaczmarowski (ehemals Nanook Cycling Team), die das Team Cycle-Inovate bildeten, zahlenmäßig die grössten Teams.

Das Rennen ging "nur" über 25 Runden. Von Beginn an versuchten Fahrer von Büdelsdorf und Cycle-Inovate eine Flucht. Aber kein Fahrer konnte sein Fluchttempo durchstehen und so rollte alles immer wieder zusammen. Es zeichnte sich ab, dass es zu einem Massensprint kommen sollte. In der letzten Runde begannen die Positionskämpfe. Jannek Möller vom TSV Neu Wulmstorf konnte sich leicht absetzen aber ebenfalls das Tempo nicht durchziehen.

Als ich mich an sein Hinterrad gekämpft hatte, öffnete er mir in der letzten Kurve die Ideallienie, so dass ich früh den Sprint beginnen konnte. Vielen Dank an Jannek dafür.

1. Kay Petersen, 2. Heiko Lehmann, 3. Lukas Kaczmarowski (Bild: Silke Keil)

Sonnige Frühlingsrunde


Bei sonnigem, aber kühlen Wetter fanden sich heute nur drei Fahrer vom Team Mainplan an unserem Treffpunkt ein: Daniela, Sven und ich (Ilona).
Zu meiner Freude waren jedoch zahlreiche andere Fahrer eingetroffen, z.T. mir völlig fremde Gesichter. Wie sich schnell herausstellte, war die neue Triathlonabteilung von Blau Weiss am Start. Unter anderem auch ein 9-jähriger Junge. Diesen haben die "großen" Fahrer in gemäßigtem Tempo durch Buchholz bis nach Klecken begleitet. Dieses Tempo änderte sich rasch, nachdem unser "Kleiner" heil zu Hause abgeliefert wurde. Man spürte die große Lust der Fahrer, endlich mal wieder bei schönstem Wetter ordentlich in die Pedale treten zu können. So ging es in hohem Tempo über die Horster Mühle nach Ramelsloh bis nach Marxen. Hier trennten wir (Daniela und ich) uns vom Fahrerfeld und fuhren etwas ruhiger über Asendorf, Jesteburg und Holm gen Heimat. Bei unserem Radfreund Olli H. kehrten wir noch kurz ein und ließen uns einen Kaffee schmecken. Was für ein herrlicher Radtag Mitte März. Der Sommer kann kommen...

Ein Bericht von Ilona

Freitag, 13. März 2015

Wunderschöne Tour durch's Orangental


Heute morgen fuhr ich alleine meine Runde.
Ich wollte wellig nach Arta fahren und von dort weiter ins malerische Dörfchen San Llorrenc. Das Wetter war mal wieder allerfeinst. Unser Lieblingslokal "Es Pati" ließ ich sehnsüchtig links liegen und bog am Ortsausgang auf die Straße 3323 nach rechts ab. Diese Strecke ist wirklich sehr malerisch und führt vorbei an Feldern, Schafweiden und Orangenplantagen.



Sie endet dann leider auch irgendwann wieder und zwar an der 3322, auf der man links nach Manacor kommt. Ich bin jedoch rechts abgebogen Richtung Colonia de Sant Pere.


Nach einigen Kilometern zweigt wiederum ein umwerfend schöner Cami links ab, der irgendwann zum Cami de sa Vall wird und in einem finalen 3 km langen Anstieg direkt auf das Riffelblech führt.












Dort oben angekommen hatte ich netterweise Rückenwind und kurbelte recht flott wieder an die Hauptstraße zurück. Die letzten 20 km bis ins Hotel vergingen dann wie im Flug...

Dienstag, 10. März 2015

Tag 4 Richtung Osten

Pünktlich um 10 Uhr wurde die heutige Tour gestartet. Es sollte Richtung Osten gehen. Zu Elft fuhren wir raus aus Alcudia gen Muro... Ich hatte mich schon gewundert, dass 3 Teilnehmer auf Tourenrädern am Start waren. Als wir auf den ersten Cami abbogen verabschiedeten sich dann auch gleich drei Leute, weil es vermeintlich zu schnell war...

Auf wirklichen sehr schönen Wegen kamen wir durch Santa Margalida. Diese Streckenführung kannte ich noch nicht. Es ging weiter Richtung Sineu, wo wir aber nur kurz Rast an der Radbahn machten. Eine richtige Pause war erst zum Ende der Tour in Can Picafort zum angeblich inselbesten Erdbeerkuchen geplant.

Weiter ging entlang des schönen Cami Buger Richtung Muro zum finalen Kuchen. Letztendlich fand ich die Tour für mich etwas zu langsam und ich bin doch erstaunt über die Guides. Auch der Zweite kam eigentlich nicht vom Radsport (der Erste war eher Läufer) und kannte die Insel noch nicht wirklich gut. Guido wäre da die versierte Variante gewesen. Trotzdem war auch der zweite Tag kurzweilig und nett.
Abends waren wir noch zu Vino Tinto im Apartamento Peperwitsch geladen. Zum Glück war heute für Kay und mich Ruhetag... heut nachmittag gab es mit Flemming und Lars dann noch einen Absacker an der Poolbar bei allerfeinstem Sonnenschein und wir sind mal gespannt, ob alle wie abgesprochen um 19 Uhr zum Essen erscheinen :-)

Sonntag, 8. März 2015

Tag 3 zum Kloster St.Lucia

Heute war mein Plan mich einer Gruppe des allseits bekannten Radsportveranstalters anzuschließen. Aus einer Vielzahl von Gruppen hatte ich mir gestern eine vermeintlich passende mit schöner Streckenauswahl ausgesucht. Um 10 Uhr ging es mit Guide Frank und 8 unterschiedlichsten Fahrerinnen und Fahrern los. Die Tour führte uns über Pollenca durch das wunderschöne Maffaytal nach Campanet. Von dort ging es weiter nach Caimari und Mancor de la Vall. Ich hab keine Ahnung, woher unser Guide ständig anstrengende 12% Rampen herkramte, aber wir fuhren alle tapfer mit. Von Mancor de la Vall machten wir dann einen Abstecher zum Kloster St.Lucia. Die Auffahrt hat sich wirklich gelohnt, es war ein toller Ausblick bis zum Kraftwerk Sa Pobla.
Wir hielten uns nicht lange auf und fuhren kurz weiter nach Inca wo wir Pause machten. Die Rückfahrt war dann auch recht kurzweilig über Sa Pobla und zum Abschluss wurde noch gemeinsam etwas getrunken.
Tolle Ausfahrt mit netten Leuten, das Ticket für morgen ist bereits gebucht...
Calle und Kay waren heute in Portocristo über San Salvador und hatten knapp 170 km mit etwas höherer Geschwindigkeit auf dem Tacho. Morgen sind dann Lars und Flemming mit am Start, die heute aus Peguera angereist sind.


Samstag, 7. März 2015

Cap Formentor - Sonnige Abschlussrunde für Einige

Heute schloss ich mich den "Alt-Mallorquinern" an. Ilona, Olli, Andrea und Dirk sowie auch Iris und Markus wollten am heutigen Abschlusstag zum Cap Formentor fahren. Um 10 Uhr trafen wir uns am Club Resort und starteten bei strahlendem Sonnenschein und wenig Wind. Die Anstiege fuhr jeder in seinem Tempo und ab und an trafen wir uns dann wieder. Ich fuhr diese Strecke tatsächlich zum ersten Mal und bin begeistert über die tollen Ausblicke. Am Leuchtturm angekommen hielten wir uns aber nicht lange auf. Den obligatorischen Cafe con leche tranken wir lieber in Pollensa bei warmen Temperaturen am Meer.
Tolle Tour, die ich an meinem zweiten Tag sehr genossen habe!
Kay und Calle fuhren unterdessen heute zum Randa und hatten doppelt so viele km wie ich auf dem Tacho.
So kann es weitergehen...

Freitag, 6. März 2015

Letzte große Runde: San Salvador

Mit anfangs reichlich Rückenwind fuhren Andrea und ich heute zusammen mit Michael von den Kattenbergern über die Küstenstrasse, Richtung Petra über Manacor und Felanitx zum Kloster San Salvador. Herrliche eigentliche Abschlussrunde bei strahlend blauem Himmel, die am Schluß nochmal fast 145 km ergab.
Den Cafe con leche mit den Neuankömmlingen haben wir leider verpasst und uns nur kurz am Ortsausgang Sineu getroffen.

Donnerstag, 5. März 2015

Hace bien tiempo

Puhh, heute morgen Windstärke 7 in Böen bis 9. Wir starten 10.30 und auf den wenigen Metern bis zur Abzweigung ins Maffaytal hatten wir ordentlich Schieflage. Egal, wird schon gehen und in den Bergen ist es ja meist geschützter. Über Sa Pobla Richtung Santa Maria auf dem herrlichen Cami de Talapi kommen uns Lars und Flemming entgegen. In Bunyola sitzen wir in der Sonne mit Cafe con leche und Pa amb oli, herrlich.Die beiden fahren von dort mit Rückenwind nach Paguera und wir weiter über den Col de Honor nach Orient.Meine Lieblingsstrecke. Wir genießen die lange Abfaht von Orient nach Alaro auf glattem Asphalt. super schöne Tour. Jetzt sitzen wir allle zusammen mit vino in der Bar.Das war ein schöner Tag.


120 km und einige Höhenmeter


Dienstag, 3. März 2015

Tag 4... Randa

006 Headquarter
Heute stand der "kleine Klassiker" auf dem Plan: Randa hin, hoch und wieder zurück.
Die größte Hürde heute waren für mich weder die gefahrenen 125 km noch die 1260 hm, sondern das Beseitigen meines Plattfußes. Unter fachmännischer Anleitung von Dirk legte ich selbst Hand an und bin künftig hoffentlich fit, wenn keine Hilfe vorhanden ist.

Die Strecke verlief durch das Maffaytal, Campanet, Inca, Sencelles, Algaida , Randa, Montuiri, Petra mit ☕, Riffelblech mit Rückenwind, Can Picafort und zurück.

Ein Bericht von Ilona

Lars on tour


Montag, 2. März 2015

Tag 3... Puig Major

Die Sonne schien bereits zum Frühstück wie angekündigt, blauer Himmel, das erste Mal in diesem Jahr in kurz/kurz war angesagt. Wir starteten durch das Maffaytal Richtung Campanet und Silva. Danach ging es vorbei an Binissalem bis nach Santa Maria, wo wir unsere erste (frühe) Pause machten und uns für die kommenden Anstiege stärkten. 

Die Fahrt ging weiter über Bunyola mit dem ersten Anstieg zum Coll de Soller. Es waren erfreulich wenig Autos unterwegs und wir konnten die folgende Abfahrt in vollen Zügen genießen. Jetzt hieß es die Flaschen wieder aufzufüllen, denn die Mittagssonne hatte schon erstaunlich viel Kraft. 

Über Fornalutx nahmen wir den Anstieg zum Puig Major in Angriff... 10 km bergauf, aber wirklich gut zu fahren und mit etwas Geduld auch in einem angenehmen Pulsbereich zu schaffen. Am Ende des Anstiegs haben wir sogar noch Schneehaufen am Fahrbahnrand gesehen... 

Die folgende Abfahrt ist kurz beschrieben: schnell, lang, Hammer! Das hat uns wirklich für die Anstrengung mehr als entschädigt... 
Vorbei an es Putxet sind wir über Lluc nach Pollenca gefahren und kamen nach 9 Stunden wieder im Hotel an... 

Meine Uhr zeigte 4700 verbrauchte kcal, einen Durchschnittspuls von 135, über 2000 hm und 135 km. 

Anstrengend, aber wirklich guuut ��

Sonntag, 1. März 2015

The day after...

Der erste komplette Tag nach der Anreise begann mit einem gemeinsamen Frühstück und dem Plan, eine gemütliche Runde um 90 km zu fahren. Andrea's Reiseroute schickte uns vom Club Pollentia aus zum Puig de Saint Miquel, vorbei an Moscari nach Silva und Inca. Die Sonne schien zur Mittagszeit und wir entschlossen uns in Sencelles eine Pause bei Cafe con Leche zu machen.

Frisch gestärkt entschieden wir uns für die Weiterfahrt über Binissalem nach Lloseta und Caimari, mit der Auffahrt nach Lluc als weiteres Zwischenziel.

Nachdem uns auf den ersten zwei Kilometern der folgenden Abfahrt ein Reisebus ausbremste, verging der Rest der Strecke nach Pollenca (ohne Hindernis)  sprichwörtlich wie im Flug...
Alte Erinnerungen wurden wach und Mr. President, the navigating windbreaker, zeigte uns einen sonnigen Platz, den wir für eine zweite Pause und ein Gläschen Wein nutzten.

Der Heimweg vorbei am Puig de Castellar war überschaubar kurz... Am Ende des Tages hatten wir 100 km mit 1350 hm auf dem Tacho.
Morgen erwarten wir viel Sonne um 21 Grad.

Samstag, 28. Februar 2015

Heissa heut war Reisetag

Wir sind heute Morgen, eher fast noch heute Nacht nach Mallorca aufgebrochen.
Das Wetter hat sich rechtzeitig gebessert, so dass wir bei Sonnenschein und ca 12° C locker über Campanet, Buger, Muro und Cán Picafort einrollen konnten.
Einige große Wasserlachen zeigten uns aber, wie heftig es noch geestern gegossen hat.
Wie sagt man so schön:" Wenn Engel reisen, scheint die Sonne:"
Hoffen wir mal das Beste.

Heimattraining vs. Mallorca

Bei dem schönen Wetter heute haben Nadine und ich uns spontan zum Radeln getroffen. Bei sonnigen 8 Grad kamen fast Frühlingsgefühle auf - wäre der fiese Wind nicht gewesen.

Wir ließen es aber gemächlich angehen und entschieden uns für die Ollsen-Runde.
Kurz vor Undeloh wurden wir von Dieter und Claudia überholt, allerdings im Auto :-)
Insgesamt trafen wir heute etliche Radler, die bei der schlechten Wetteransage für morgen wohl wenigstens heute unterwegs sein wollten.

Na, ihr Mallorquiner - nun sind wir auf euren ersten Bericht gespannt! Wahrscheinlich hatten ihr ein paar Grad mehr als in der Heimat und ein bis zwei Schichten weniger Klamotten an...

Trainingslager


... damit ist alles gesagt, oder? 

Montag, 16. Februar 2015

Trainingswochenende

Hier noch eine kurze Zusammenfassung über unsere Aktivitäten am Wochenende...

Am Samstag fuhren wir bei allerbestem Vorfrühlingswetter die gute alte Fintel-Runde. Wir, das waren Ilona und Olli, Nadine, Kay (bis er auf eine längere Variante abdrehte), Rico, Jörn und ich. Sonne, kaum Wind und im Vergleich zur letzten Zeit angenehme 8 Grad machten die Ausfahrt zu einem wirklichen Genuss.

Am Sonntag wollten wir das dann gerne wiederholen. Dieses Mal am Start dabei Dirk St., Michael, Andrea, Kay (bis ihm zu kalt wurde und er etwas schneller alleine weiter fuhr), Nadine (die aufgrund der Kälte auf eine kürzere Runde mit ihrer Kollegin wechselte), Olli und Ilona nebst Nachbarn Joachim, Daniel (der uns in Stelle wieder verließ) und ich.

Es ging an die Elbe, wobei diese Entscheidung sich als ungemütlicher Fehler erwies. Je näher wir dem Wasser kamen, desto ungemütlicher wurde es. In Hoopte gab es einen schnellen Kaffee, bevor der Rückweg angetreten wurde.

Kurz vor Ohlendorf gesellte Kay sich von hinten wieder zu uns, fuhr aber noch einen Schlenker über Ollsen und Undeloh. Wir wollten dann doch lieber auf dem schnellsten Weg zurück. Auch Lars haben wir noch gesichtet, der wohl auch fleißig Kilometer für Mallorca sammelt.

Letztendlich waren es für uns an beiden Tagen jeweils um die 65 Grundlagenkilometer, die wir gesammelt haben. Bitte liebe Sonne, komm wieder zurück - Samstag hat es einfach viel mehr Spaß gemacht...

Sonntag, 8. Februar 2015

Fahrradschloss... perfekter Service!

Gestern Vormittag trafen wir (Olli und Ilona) uns mit Lars, Jörn, Jörg, Rico, Dirk und Andrea am Suerhoper Bahnhof, um eine kleine Runde mit dem MTB zu drehen. Der leichte Nieselregen war an geschützten Stellen gefroren, so dass wir die breiten und ggfs. auch durch Autos befahrenen Wege meiden wollten und den Seevetrail für fahrbar einschätzten.
Entlang der Soltauer Bahn ging es über den Ahorn- und Eidigweg Richtung Holm-Seppensen, vorbei am Zwergentunnel bis nach Wörme. Am Büsenbach bemerkte ich dann, wie sich meine Sattelstütze langsam im Sattelrohr versenkte... leider war die Klemme defekt und an eine Weiterfahrt nicht zu denken :-\ ... wir sind dann geschlossen zum Fahrradschloss nach Holm-Seppensen gefahren. Ralf Kleinknecht konnte wie immer schnell und unkompliziert helfen, so dass wir die ursprüngliche Route doch wieder aufnehmen konnten.

Vielen Dank, Ralf, für den super Service!

Über den Tiedemannsweg ging es über Wörme nach Handeloh und entlang der Seeve bis nach Wehlen. Aufgrund der fortgeschrittenen Zeit entschieden wir uns den Rückweg anzutreten und radelten über Inzmühlen nach Holm. Dort machten wir einen kleinen Abstecher nach Thelsdorf und fuhren vorbei am Seppenser Mühlenteich und Seppensen wieder zum Startpunkt, dem Suerhoper Bahnhof.

Die Wege waren mit entsprechender Vorsicht gut zu fahren... am Ende standen knappe 40 km auf meinem Tacho. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle, dass ihr mich zum Fahrradschloss begleitet habt... das ist nicht selbstverständlich :-)

Sonntag 10 Uhr ;-)

Sonntag 10 Uhr ;-)

Heute trafen wir uns zu einer reinen Grundlagentour. Gefühlt kündigten sich extrem viele an.

Zusammen kamen Sabine, Dirk S., Andrea, Ilona, Daniela und Ich (Nadine). Wir entschieden uns für Otter, da einige noch kränkelten, Zeitdruck hatten oder einfach nicht fit waren. Daniela erzählte uns Samstag noch was von 8 Grad.... ja ja... es war kalt....

Trotzdem fuhren wir los. Wir klönten und genossen die Sonne.

LG Nadine

Sonntag, 25. Januar 2015

Im Regen durch die Weseler Heide

Nachdem Ilona und ich gestern im Schneetreiben unterwegs waren, hofften wir heute auf ein wenig Sonne.

Um 10 Uhr starteten die beiden Schellis, Andrea, Volkmar, Sabine und ich wieder Richtung Seevetrail. Ab Büsenbachtal fing es dann an zu regnen :-(
Das konnte aber unserer guten Laune keinen Abbruch tun und wir fuhren motiviert weiter.

Am Anfang des Seevetrails kam von hinten eine laut erzählende Gruppe schnell näher, die sich als Sven, Kay und Erhard entpuppte. Sven war auf seinem Crosser unterwegs, nachdem das 29er bereits am Treffpunkt Plattfuß hatte.

Wir ließen sie schnell vorbei, um weiter in unserem angenehmen Grundlagentempo zu fahren. Außerdem wollten die Drei ganz zum Wilseder Berg und Totengrund und wir Sechs nur durch die Weseler Heide zurück nach Hause.

Es wurde eine schöne gesprächige Ausfahrt, aber trotzdem hoffen wir auf besseres Wetter, um die Renner für Mallorca einzufahren...