Donnerstag, 23. Mai 2013

RTF Rund um Lüneburg



Bildquelle: Helmuts-Fahrrad-Seiten
Team Mainplan ist bekannt und eine lokale Größe.

Diese Erkenntnis wurde mir besonders bewusst als ich bei dem Kontrollpunkt gefragt wurde, ob ich das Team alleine vertrete.

Es ist sehr schön das wir auch von außen als Team wahrgenommen werden und es auffällt wenn wir nicht als große Gruppe teilnehmen.

Also ich (Matthias) war als einzelner Mainplaner bei der RTF Rund um Lüneburg unterwegs.
Aber ich war ja nicht alleine, ca. 780 Teilnehmer waren trotz geschlossener Wolkendecke gekommen.
Noch am Freitag hieß es im Wetterbericht, der Pfingstsonntag wird super und ich hatte mich auf kurz/kurz gefreut, aber Pustekuchen.
Mit bekannten Sportsfreunden wie Lars, Marion, Silvia und meinen Airbus-Kollegen stand ich dann im Startbereich.
Mein Vorsatz, diese RTF etwas ruhiger anzugehen, hielt bis zum zweiten Kreisel (ca. 2km) als das Feld sich sortierte…
Ihr kennt das ja, man will das Hinterrad des Vordermannes nicht ziehen lassen und ich hatte ein schnelleres Hinterrad vor mir ;-)
Außerdem hatte ich meinen Brustgurt vergessen, das bedeute das eine Drosselung auf den Grundlagenbereich bei mir nicht stattfindet.Dementsprechend zügig ging es dann zum ersten Kontrollpunkt.
Gut gestärkt freute ich mich schon auf das Highlight des Tages, den Anstieg zum Kniepenberg und die folgende Abfahrt zur Elbe.Wir hatten den Anstieg schon in Sichtweite, als ein Rufen von hinten kam…Platten. Ok, also Schlauchwechsel und dann ohne Anlauf die Steigung hoch, die immerhin 14% nach meinem Tacho hat. Man fühlt sich den kurzen Moment des Anstieges tatsächlich wie in den Bergen. Es folgt eine super schöne Strecke an der Elbe entlang, die weitere Wellen enthält und wieder zurück zum ersten Kontrollpunkt führt.Der Weg nach Lüneburg zurück verläuft dann deutlicher flacher.Da ich merkte das mein Tank noch nicht leer war, konnte ich eine längere Strecke die Führungsarbeit für die Gruppe übernehmen. Im Ziel angekommen freuten wir uns über eine tolle RTF. Nach dem wir uns mit Kuchen und Wurst belohnt hatten wurde gefachsimpelt, ob man es noch Grundlagentraining nennen kann, wenn man bei hoher Geschwindigkeit im Feld fährt. Auch ohne Brustgurt ist mir klar, dass diese RTF kein Grundlagentraining für mich war. Aber es die Grundlage dafür geschaffen, dass ich auch nächstes Jahr wieder in Lüneburg starte!

118km / 3:31 / 33,5km/h 

Ein Bericht von Matthias Grimm

Dienstag, 21. Mai 2013

Pfingstmontag-Aufstieg zum Brocken

Tatsächlich standen pünktlich um 7:45 Uhr Sven (ein Freund von Thomas Hü.) und Thomas auf unserer Auffahrt, und das trotz aller schlechten Wetterprognosen in sämtlicher medialer Umgebung. Die durchschnittliche Regenprognose aller Wetterapps, Nachrichten etc. betrug für den Harz 85 %, Besserung war erst für den Nachmittag angesagt.

Egal! Das Motto hieß: Wir fahren los und sehen was passiert! Was für eine grandiose Strategie?

Die eigentliche Tour, beginnend von Clausthal-Zellerfeld, wurde kurzerhand nach Wernigerode verlegt, da wir "by the way" den Brocken erklimmen wollten. Hierzu später mehr. Nachdem wir uns in einer der bekannten Fastfood-Ketten gestärkt hatten, zogen wir uns um, präparierten die Räder und schauten immer wieder skeptisch zum Himmel. 14°C, windig (Gottseidank) und stark bewölkt. Der Harz war von Hochnebel und Regenwolken verdeckt, kein Brocken zu sehen!

Bei Thomas (alias Ronny) unserem Garmin-Guide für diesen Tag, schien sich schon eine Route virtuell manifestiert zu haben. Forsch fuhr er durch Wernigerode und wies den doppelten Sven´s mit einem kräftigem & gut hörbarem "Geradeaus" den Weg.
 
Also ging los es von Wernigerode Richtung Osten hoch nach Elbingerode, den erste Aufstieg über ca. 5 km mit einer angenehm zu fahrenden Steigung von 4-6 %. Oben angekommen fragten wir einen Radler aus Halberstadt, ob unsere gedachte Tour okay sei und sich gut fahren ließe, sogleich ging es in zügiger Bergabfahrt hinunter Richtung Schierke zum Einstieg auf den Brockenweg. An dieser Stelle sei angemerkt, das die Brockenstraße komplett neu asphaltiert worden ist und sich super fahren lässt! Kaum zu glauben, bis dato ist kein einziger Tropfen auf unseren Helmen gelandet. Jedoch fuhren wir mit jedem Meter weiter in die Nebelwolken hinein. Ab 800 Höhenmeter war es richtig nebelig und ziemlich kühl, auf den letzten Metern in 1140 m Höhe betrug die Sicht leider nur wenige Meter und ein kalter böiger Wind schlug uns entgegen. Geschafft!
 
Die drei aus der Nordheide ließen kurz ein Erinnerungsfoto von sich machen und machten sich wieder auf den Weg, nachdem der andere Sven zur Stärkung eine Tafel Schokolade spendiert hat.
Wind- und Regenjacke übergezogen, hieß es jetzt hochkonzentriert die Abfahrt vom Brocken zu meistern und zu genießen. Absolut genial, trotz der Kälte und dem Nebel in der oberen Hälfte!
 
Unten angekommen fuhren wir direkt zum Aufwärmen und zur Stärkung ins Café. Es gab Schwarzwälder Torte und Riesenwindbeutel. Man, tat das gut! Während des Schlemmens stellte Tommi, den zweiten Teil der Tour zusammen. Die doppelten Sven´s überließen Tommi gerne die Verantwortung, denn wir waren für die Unterhaltung zuständig.
 
Wieder auf dem Rad ging es von Schierke hinunter nach Elend und Braunlage hinauf zu Oderbrück / Torfhaus, auf den Abstecher Altenau/Sonnenberg verzichten wir an diesem Tage großzügig, da wir schon 1550 hm zu verzeichnen hatten. Außerdem wollten wir Tommi, der zwischendurch verlauten ließ: " Mir geht das Berghochfahren langsam auf den Zünder!" nicht weiter verärgern;-)
Vom Torfhaus ging es dann in rasanter Abfahrt hinunter nach Bad Harzburg. Kurz vor Braunlage erreichten wir Spitzengeschwindigkeiten von knapp 79 km/h!
 
 
 
Und siehe da, auf den letzten 20-25 km zurück nach Wernigerode über Eckertal begleitete uns die Sonne mit Rückenwind!
 
Am Ende standen 112,5 km, 1850 hm und eine Fahrzeit von 4,5 Stunden auf der Uhr.
 
Jungens, das hat richtig Spaß gemacht!!!
 
LG
Sven
 
Dies ist ein Bericht von Sven
 
 

Sonntag, 12. Mai 2013

RTF Heidetour der RSG Blau-Weiß Buchholz

Sonntag Morgen 7:00 und der Wecker klingelt…Ich nicht doof und bleibe liegen…denn er kann nicht mich meinen… 5 Minuten später klingelt er schon wieder und ich ahne böses…er meint doch mich…Okay…ich gefragt, ob ich noch mal 5 Minuten Verlängerung bekomme und ich habe sie bekommen…

Mein erster Blick ging durch das Veluxfenster… nein… Tropfen auf der Scheibe…So… erst mal Kontakt mit Daniela aufnehmen… fahren wir oder nicht…? Es ging eine ganze Zeit so hin und her… ja.. nein… nein… ja… vielleicht… Wir haben uns dann doch durchringen können und sind los…Am Kattenberg angekommen sah man schon eine ganze Menge Mainplaner...Nummer geholt… Fotoshooting… und hin zum Start…

Wir sind mit 11 Mann und 2 Frauen gestartet… Unsere Gruppe ( Daniela, Alex, Dirk S. Rico, Peter L., ich (Mike) und Sven ein Bekannter von Dirk S.) hat sich für die 85km entschieden… Wir haben uns sehr gefreut die Lohbergen zum warm werden zu nehmen…In Holm Seppensen angekommen… haben wir uns erst mal wieder gesammelt… denn der eine oder andere ist in den Bergen auf der Strecke geblieben…Und weiter ging es über Handstedt, Nindorf nach Garlstorf zur ersten Futterstation… Gestärkt ging der Ritt weiter über Egestorf, Undeloh Richtung Wesel… wo es dann geschah…Die einzige Regenwolke im ganzen Landkreis meint sie müsse sich über uns entleeren…

Alle klatsche nass… kurz entschlossen waren wir uns einig das wir abkürzen…über Schierhorn (wo es absolut trocken war) und Holm Seppensen nach Buchholz zurück…

Am Kattenberg wieder angekommen gab es dann den verdienten Kaffee und ein schönes Stück Kuchen…Zu Hause ging es dann gleich in die Wanne..

Es war mal wieder eine schöne RTF (bis auf das Wetter)… Die Gruppe war super… Einer war für den anderen da und wir sind immer zusammen geblieben…

Dies ist ein Bericht von Mike

PS: In unserem Fotoalbum auf Facebook gibt es weitere Fotos. Und auf Helmuts-Fahrrad-Seiten gibt es ebenfalls reichlich Bilder von uns.

Samstag, 11. Mai 2013

Team-Mainplan jetzt auch bei Facebook

Unseren Webauftritt haben wir weiter ausgebaut. Wir sind jetzt ebenfalls auf Facebook vertreten und freuen uns über Nachrichten und Mitteilungen von Freunden und anderen Radsportlern.
 
Neben unserer tollen Homepage und dem beliebten Blog findet Ihr uns jetzt auch hier:
 
  

Donnerstag, 9. Mai 2013

Sonnige Trainingsrunde nach dem Großen Preis von Buchholz

Nachdem heute der Große Preis von Buchholz stattfand und wir in diversen spannenden Rennen u.a. Armin, Uwe und Daniel (alle Team Trenga de) angefeuert haben, wollten wir selber noch eine Runde drehen bei dem schönen Wetter. Christian kam zum Hauptrennen aus Norderstedt und brachte extra seinen Renner mit und Thomas Hü und Jörn schlossen sich Kay und mir (Daniela) ebenfalls an.
Wir fuhren dieselbe schöne leicht wellige Runde wie letzte Woche im Mädels-Training über Holm-Seppensen, Schierhorn, Asendorf, Brackel, Thieshope, Tangendorf, Toppenstedt, Garlstorf, Egestorf, Undeloh, Wesel und zurück nach Buchholz.
Das war eine wirklich schöne Runde mit den Männern und die Vorfreude auf die Buchholzer RTF am nächsten Sonntag wächst...

Tourdaten: 71 km, 30 km/h, 400 hm

Montag, 6. Mai 2013

Straßenrennen in Reinfeld - Christian fährt auf Platz 2 !

Da mein Vater diese Woche bei mir zu Besuch war und mich die letzten Tage eine leichte Erkältung plagte wollte ich erst Sonntagmorgen entscheiden, ob ich zum Rennen nach Reinfeld fahre.

Um 7 Uhr meldete sich mein Wecker und die Sonne lachte bereits ins Schlafzimmer. Die Beine frisch rasiert und die Nase war frei. Also luden meine Vater und ich noch zwei Kaffee und Franzbrötchen ins Auto und ab ging es von Norderstedt die B432 und B75 nach Reinfeld in Holstein. Im Rahmen der Landesverbandsmeisterschaften der Verbände Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern wurde auch ein Hobby-Rennen über 46 km ausgetragen. Die wellige 11,5 km-Runde mit Start und Ziel in Reinfeld ging vom Start leicht ansteigend stadtauswärts und kurz hinter dem Ortsschild stand der Wind von vorn links auf den Parcours, so dass dort meist auf der Windkante zu fahren und Konzentration geboten war.

Ich konnte mich überwiegend vorn im Fahrerfeld behaupten und die ersten Tempoverschärfungen gingen vom stark vertretenden Team-HSW und Zweiradteam Hackmann aus. Die erste Fluchtgruppe mit zwei Fahrern wurde jedoch vom RST Luebeck und Athletico Buedelsdorf gebildet. Der maximale Vorsprung betrug allerdings nur 20 Sekunden und die beiden blieben immer in Sichtweite. Ende der zweiten Runde war dieser Ausreißversuch dann beendet und das Rennen beruhigte sich etwas in der dritten Runde. Das Hauptfeld ging somit geschlossen in die letzte Runde.

Dort wurde es erwartungsgemäß unruhig und das Fahrerfeld zog sich auf der Windkante erneut in die Länge. Gerade als das Tempo wieder etwas rausgenommen wurde kam es vor mir ca. 7 km vor dem Ziel zu einem Massensturz, und mir blieb gerade noch eine schmale Lücke am linken Fahrbahnrand um daran vorbeizusteuern. Das Feld war jetzt geteilt und es formierte sich eine Spitzengruppe mit 12 Fahrern. Dort waren wir uns einig das Tempo hochzuhalten und erzwungen somit eine Vorentscheidung.

Erst 2000m vor dem Ziel kam es zu einer letzten Attacke, die Oliver Prochnow vom Zweiradteam Hackmann aus Hannover jedoch sofort konterte und die Gruppe wieder heranführte. An der 1000m-Marke ging es nochmal leicht bergauf in den Ort, gefolgt von einer Links-Rechts-Kombination Richtung Ziel. Da es nach der letzten Kurve nur noch ca. 100m zum Zielstrich waren, hatte ich mir vorgenommen bereits dort eine gute Position zu haben und fuhr als Dritter auf die Zielgerade. In der Kurve setzte der Fahrer vor mir jedoch mit dem Pedal auf und ich musste noch ein Welle fahren. Die entstandene Lücke zum führenden Fahrer wurde dadurch zu groß, ich konnte aber meinen zweiten Platz bis ins Ziel behaupten.

Eine klasse Veranstaltung bei bestem Wetter und vielen Zuschauern.

Bildquelle: Team HSW

Sonntag, 5. Mai 2013

Herzlichen Glückwunsch Christian!

Christian fährt in Reinfeld auf den 2. Platz im Straßenrennen - Bericht folgt!

Bildquelle: Team-HSW

Samstag, 4. Mai 2013

Panne, Wind und Sonne

Da wir (Ilona und ich) morgen leider nicht zur Buxtehuder RTF können, wollten wir die Gelegenheit nutzen und beim Samstagstraining ein wenig Sonne tanken... Kurz vor Trainingsbeginn also schnell in die Radklamotten und die Teamräder aus dem Keller geholt. Leider hatte Ilona's Vorderrad einen Platten und ich machte mich sofort daran den Schlauch zu wechseln... auch der neue Pneu verlor Luft :-\ ... also nochmal von vorne.
Wir kamen dann leider 10 Minuten zu spät zum Treffpunkt und mussten unsere Runde allein drehen....
Es ging zunächst über Schierhorn nach Dierkshausen, Asendorf und Brackel... Der Wind war immer präsent und begleitete uns auch über Tangenstedt und Toppenstedt nach Garlstorf und Egestorf... Selbst über Undeloh, Wesel und Inzmühlen kam er irgendwie aus einer unpassenden Richtung.

Aber all das schmälerte unsere Lust nicht, denn die Sonne machte die gesamte Runde zu einer wirklich tollen Ausfahrt.
Nach ca. 70km mit einem 27er Schnitt statteten wir unseren Fitness-Coaches Tanja und Veit noch einen kurzen Besuch ab und rollten danach die letzten Meter nach Hause.

Wir wünschen allen Fahrern viel Spaß für die morgige RTF.

Freitag, 3. Mai 2013

Zügige Abendrunde

Am Donnerstag zum Training am Drosselweg trafen sich, Sven, Dirk, Volkmar, zwei Gastfahrer und ich (Uwe).

Unsere Route führte über Holm Seppensen, Schierhorn, Hanstedt, Olsen, Schätzendorf, Egestorf, Garlstorf, Toppenstedt, Ohlendorf, Rahmelsloh, Klecken, Eckel nach Buchholz.

Der ein oder andere Anstieg wurde mit kleineren, zügigen Attacken überwunden.

Nette Gespräche untermalten die Tour und so waren wir nach 2 Stunden 30, 71km und einem Schnitt von 28,6 km/h
wieder zu Hause.

Fazit: Gutes Training mit der Hoffnung auf weitere so gute Trainingstage.

Mit sportlichen Grüßen
Uwe

Dienstag, 30. April 2013

Tour d'Energie in Göttingen

Dieses Jahr haben wir mit drei Fahrern (Jörn, Thorsten und Volkmar) das Team Mainplan in Göttingen bei der Tour d'Energie vertreten. Michael musste leider ein paar Tage vorher absagen.
Thorsten, Jörn und Volkmar
Kurz vor dem Start haben wir uns getroffen und viel Glück gewünscht und dann ging es auch bald los, für mich aus Startblock C und für Jörn und Thorsten aus Startblock D. Nach 3 km neutralisierter Strecke wurde am Rosdorfer Kreisel die Zeit gestartet und in meiner Gruppe wurde auch gleich schnell aber nicht zu schnell gefahren. Obwohl das Tempo viel konstanter als im letzten Jahr war, wo ich noch aus Startblock E gestartet war, war es zunächst unruhig aber nach den ersten stärkeren Hügeln hat sich das Feld allmählich sortiert.

Volkmar
In Hemeln ging es dann in den ersten langen Anstieg und jeder ist irgendwie sein eigenes Tempo gefahren. Nach der Abfahrt haben sich die Gruppen dann neu gefunden ehe sich beim Bergsprint am Hohen Hagen alles wieder in die Länge gezogen hat. Dabei war der Ausdruck Sprint für uns allerdings schon etwas geschönt. Nach der Kuppe ging es dann in rasender Abfahrt die letzten 25 km Richtung Ziel und ich habe dann im Flachen eine Gruppe gefunden, in der ordentlich Gas gegeben wurde und ich auch meinen Anteil leisten konnte.

Jörn
So sind wir mit ordentlich Tempo im Ziel angekommen. Auf der ganzen Strecke, natürlich besonders in den Orten, den Anstiegen und im Ziel, wurden wir von begeisterten Zuschauern begleitet und die Organisation war insgesamt sehr gut und es hat wieder viel Spaß gemacht, obwohl Thorsten etwas Pech mit Krämpfen hatte und dadurch Zeit verloren hat. Trotzdem haben wir uns alle drei gegenüber letztem Jahr verbessert und wir hoffen im nächsten Jahr wieder auf eine stärkere Beteiligung.

Unsere Ergebnisse
 
Thorsten Horn Platz 1596 3:41:02
Jörn Vopat Platz 1135 3:14:17
Volkmar Blecher Platz 684 2:57:39

Dies ist ein Bericht von Volkmar

Montag, 29. April 2013

Rund um das Freesencenter - 1. Platz für Kay

Sonntag gab es wieder reichlich Termine zur Auswahl. Entweder der Auftakt im GCC in Göttingen bei der Tour d´Energie, RTF Blankeneser Rundtörn oder eben ein Rundstreckenrennen in Neumünster - Rund um das Freesencenter.

1. Platz Kay Petersen, 2. Platz Oliver Prochnow, 3. Platz Kay Dobat

Christian und ich hatten Lust auf dieses kurze, aber schnelle Rundstreckenrennen in Neumünster. Start sollte erst um 12.00 h sein, so blieb genügend Zeit für eine gemütlich Anfahrt nach einem gemeinsamen Frühstück mit der Familie. In der Startliste fanden wir kaum bekannte Namen, ausser die Radfreunde vom Team Zweirad-Hackmann, inklusive des Vorjahressiegers.

Christian und ich fuhren uns warm und stellten uns an den Start. Der Kurs war flüssig zu fahren, hatte jedoch einige Kurvenkombination, die volle Konzentrartion verlangten. Ab dem Startschuß ging es auch schon zügig los, und mit sofortigen Tempoverschärfungen durch das Team Zweirad-Hackmann wurde das Feld gleich in die Länge gezogen. Christian und ich hatten besprochen, abzuwarten welche Situation sich ergeben sollte. In der zweiten Runde attackierte ein Fahrer aus Kiel und konnte sich auch eine Runde lang vor dem Feld behaupten. Der Vorjahressieger Oliver Prochnow setzte nach und da ich in guter Position war fuhr ich ebenfalls hinterher. Wir konnten uns sicher sein, dass Christian und die Teamkollegen des Vorjahressiegers das Hauptfeld von nun an beruhigen würden.

Zu dritt fanden wir schnell unseren Rhythmus und konnten uns innerhalb weniger Runden einen komfortablen Vorsprung rausfahren. Dieser wuchs steig von 30, auf 90 und dann sogar auf über 2 Minuten an. In den letzten 2 Runden hatten wir nach diversen Überrunden einzelner Fahrer das Hauptfeld wieder vor Augen. Hier begann jedoch das taktieren, um die beste Ausgangsposition für den Zielsprint.

Siegerehrung der Teamwertung (links: Kay und Christian)
 Ich fuhr die letzte Runde von vorne, um das Tempo zu kontrollieren. Aus den letzten Kurven eröffnete ich den Sprint von vorne und konnte mich einige Meter absetzen. Das war der Sieg. Christian kam noch auf den 8. Platz, so dass wir auch bei der Teamwertung (2 Fahrer wurden immer zusammen gewertet) mit Platz 2 auf dem Podest landeten.

Bildquelle: Rebecca Sadowsky Radsportfotos

Das war ein super Rennen, eine tolle Strecke. Wir waren uns schnell einig, dass wir unsere Platzierungen nächstes Jahr verteidigen möchten.


Sonntag, 28. April 2013

Gedenken an Stephan Tiedemann


Liebe Familie Tiedemann, Verwandte, Freunde und Radsportler,

nun ist es ein Jahr her, dass uns Stephan viel zu früh und unerwartet verlassen hat. Vielen von Ihnen/Euch ist der Tag seines Abschieds immer noch in trauriger Erinnerung, besonders der Familie und seinen besten Freunden.
An dieser Stelle möchten wir allen Mut zusprechen und an die schönen Momente und Zeiten denken, die Stephan mit uns/Euch und wir mit ihm verbracht haben. Leider müssen wir feststellen, dass diese Momente viel zu kurz waren und manchmal auch unerfüllt blieben...
Umso mehr sollten wir uns hin und wieder in Erinnerung rufen wie es war und jetzt noch sein könnte.

Carpe Diem - genieße den Tag... mit Deiner Familie und Freunden und mache das, was Dir und anderen gut tut, ohne das Wesentliche aus den Augen zu verlieren.

Stephan ist bei uns während den gemeinsamen Radsportaktivitäten immer wieder präsent - entweder im Gespräch über ein Rennen, wo er uns hätte unterstützen können, über das schlechte Wetter, dass ihn als selbsternannten Schönwetterfahrer so manches Mal im Regen stehen ließ, oder einfach nur als angenehmer Gesprächspartner... mit oder ohne Rad.

Stephan war ein einzigartiger Mensch, der mit seiner Persönlichkeit unser Team geprägt hat. Sein Tod hinterlässt menschlich eine große Lücke, die wir mit unseren Erinnerungen und Gedanken füllen, aber nicht mehr schließen werden können.

Sven Wentzien und das Team Mainplan



Einträge in Stephan's Kondolenzbuch nehmen wir hier entgegen.


Sonntag, 21. April 2013

Mein erstes Mal....

Für Radsportfreunde gab es an diesem Wochenende zahlreiche Sportveranstaltungen. Zum einen fand der Scanhaus Marlow Cup in Marlow, die RTF Rudi Bode sowie der Rudi Bode Radmarathon in Hamburg statt. Kay und Daniel vom Team Trenga fuhren zum Scanhaus Marlow Cup. Wie ich erfuhr war der/die Teamkollege/in auf der RTF am Start.

Nach dem für mich erfolgreichen Trainingslager auf Mallorca entschied ich (Uwe) mich an diesem Wochenende den Rudi Bode Radmarathon zu fahren. Um 0600 Uhr ging die Reise nach Hamburg los. Kurz nach halb Sieben war das erste Ziel erreicht. Ab zur Anmeldung, rein in die Klamotten und das Bike zusammengesetzt. Pünktlich um 0730 Uhr ging das Abenteuer los. Von Hamburg Hamm ging es in Richtung Osten. Das erste Ziel war Geesthacht. Von dort aus folgten die Orte Büchen, Gudow bis hoch zum Örtchen Schwilau. Hier war ungefähr die Hälfte der Strecke geschafft.

Spätestens da kam die Frage auf " Warum tue ich mir das an?" Egal, ab hier ging es nicht mehr zurück, Augen zu und durch. Diverse Kontrollpunkte mit einer super Büffetauswahl sorgten dafür, die leeren Speicher wieder aufzufüllen. Der Rückweg führte uns durch die Orte Brunsmark, Kehrrade, Gudow, Sahms, Schwarzenbek, entlang des Elbedeichs bis zum Zielort Hamburg Hamm. Bei km 150 hatte ich das Gefühl jetzt ist es soweit, ich werde absteigen und das Rad nie wieder anfassen.

Da war sie wieder, die Frage, "Warum tue ich mir das an?" Aber irgendwie ging es weiter bis zum vorletzten Kontrollpunkt. Die Speicher noch einmal aufgefüllt, reingehängt bei der RG Uni Hamburg und ab auf die letzten 70km. Ein tolles Gespräch mit Uli von der RG Uni Hamburg erleichterten die letzten Kilometer. Nach 6 Stunden 59 Minuten, 222km und einem 32km/h Schnitt erreichten wir gesund und völlig erschöpft unser Ziel.

Im Fazit lässt sich sagen, dass es eine neue, tolle, wenn auch schmerzhafte Erfahrung war. Eine Wiederholung ist nicht ausgeschlossen.

Mit sportlichen Grüßen

Uwe

10. ScanHaus Cup Marlow

Sonntag morgen musste Sven seine Teilnahme leider absagen. Zum Glück hatte sich noch Daniel vom Team TrengaDe Master entschieden sein erstes Lizenzrennen zu fahren. Also machten wir uns um 8.30 h auf den Weg über die leere Autobahn und standen schon 2 Stunden später bei wolkenlosem Himmel am Vogelpark Marlow auf dem Parkplatz. Zügig hatten wir uns nachgemeldet und fuhren dann die Strecke ab.

Zum letzten Jahr wurde die Strecke geändert. Es wurde nicht ein große Schleife gefahren, sondern 3 kleine Runden von ca. 15 Kilometern ausserhalb von Marlow und dann eine kurze Stadtrunde mit dem bekannten Zielanstieg. Die Kopfsteinpflasterpassage des letzten Jahres gab es nicht mehr. Dafür auf der Runde ein reichlich welliges Gelände.

Nach den Startnummern waren es ca. 90 Starter. Darunter fielen zwei/drei Teams zahlenmäßig auf. Diese Teams vereitelten auch jegliche Fluchtversuche. 3-4 mal versuchte ich entweder in eine Gruppe zu springen, oder eine Gruppe zu mobilisieren. Leider ohne Erfolg, und es kostete Kraft.

Die Spitzengruppe schrumpfte auf ca. 35 Fahrer, und auf der Zielrunde durch die Stadt entschied ich mich nicht mehr beim Sprint reinzuhalten. Zu präsent waren die Teams an der Spitze. Ich rollte dann auf Position 24 kurz hinter der Spitze durchs Ziel.

Das Rennen hat mal wieder richtig Spaß gemacht. Eine tolle Strecke, eine tolle Veranstaltung und ein anspruchsvolles Rennen.

Daniel war auch voller Energie. Leider kam es in der dritten Runde vor ihm zu einem Sturz, und er versuchte noch mit zwei anderen Fahrern wieder den Sprung ins Hauptfeld zu schaffen. 300 m haben gefehlt. Aber er freut sich schon auf sein nächstes Rennen.

Hier gibt es die Ergebnislisten.

Freitag, 19. April 2013

Vorbericht 10. ScanHaus Cup Marlow

Im dritten Jahr nacheinander gehört der nunmehr 10. ScanHaus Cup Marlow fest zu unserem Rennkalender. Nach 2011 und 2012 versuchen wir an die guten Ergebnissen anzuschliessen.

Unsere momentan überschaubare Teamaufstellung findet hoffentlich noch Zuwachs. Hochklassige Konkurrenz stellt sich mit uns an die Startlinie. Der Jedermannbereich gewinnt an Beliebtheit. Trotz, oder vielleicht gerade wegen eines ebenso hochklassigen Lizenzrennens entscheiden sich immer mehr Lizenzler oder ehemalige höherklassige Lizenzfahrer und sogar ehemalige Continentalfahrer für einen Start bei uns "Turnhosen". Die Meldeliste ist hier einzusehen.

Mit unseren 2 Trainingstagen in der Woche wird es da schon schwer konkurrenzfähig zu sein. Trotzdem freuen wir uns auf das Rennen und werden auf dem selektiven Kurs mit Kopfsteinpflaster und Anstieg versuchen möglichst lange in der Spitzengruppe mitzufahren. Vielleicht hat ja doch noch der Eine oder Andere Lust auf Rennkilometer?

Kette rechts!

Donnerstag, 18. April 2013

Unser Rennkalender füllt sich

Mit der RTF Elbe Classics der RG Harburg haben wir nicht nur die Sonne an den Start gebracht, sondern mit der Wärme auch die Saison 2013 eingeläutet. Die ersten Renntermine wurden bereits im letzten Jahr geplant, aber auch kurzfristig gibt es immer wieder Teilnahmen... aktuell stehen diverse Veranstaltungen in unserem Terminkalender, unter anderem:

3. Grosser Preis der Gemeinde Börger
ScanHaus Cup Marlow
Rund um das Freesen Center in Neumünster
Tour d'Energie in Göttingen
Garmin Velothon in Berlin
Velo Challenge in Hannover
ITU World Triathlon in Hamburg
Vattenfall Cyclassics in Hamburg

Unsere Teamstarter

Außer auf diesen Veranstaltungen wird sicher der eine oder andere Fahrer aus unserem Team auf RTF's zu sehen sein...

Mittwoch, 17. April 2013

Winterpokal

Diesen Winter hatten wir die Möglichkeit, vom 05.11.2012 bis zum 31.03.2013 unsere Trainingszeiten mit denen vieler anderer Sportler zu vergleichen, uns zusätzlich zum Sport treiben zu motivieren und am Ende sogar eine gute Platzierung  beim Winterpokal auf rennrad-news.de zu erreichen. Wir haben uns in drei Teams zu je fünf Mitgliedern organisiert und über fast fünf Monate unsere Fitnesseinheiten, Laufrunden und Radtouren eingetragen.
Teilgenommen haben 499 Teams mit insgesamt 2539 Sportlern...

Der Gewinner hat es über die fünf Monate durchschnittlich auf 225 Minuten Sport pro Tag (also Montag bis Sonntag) gebracht - Respekt!

Wir haben viel Spaß gehabt und sind nächstes Mal wieder dabei.

Sonntag, 14. April 2013

Mein erstes Mal

Nein, dies wird kein Bericht über meine amourösen Erfahrungen in jungen Jahren. Vielmehr fand heute in Harburg die RTF Elbe Classic statt. Die erste dieser Saison. Und damit auch meine erste überhaupt. Da ich ja eigentlich die MTB-Tussi vom Dienst bin, wollte ich mal was Neues ausprobieren. Ich war wie so oft, hoch motiviert, punkt 8 Uhr mit meinem Rennrad im Auto und hinter Alex und Hans-Peter als Guide nach Neuwiedenthal. Von vornherein stand für mich fest, aus gesundheitlichen Gründen, nur die kleine Runde (47km) zu fahren. Letzte Zweifel wurden mir vorab genommen, als mir „zugeappt“ wurde, die Strecke sei gut für „ältere Herrschaften, Untrainierte und Neulinge“ geeignet! Perfekt! Trifft alles auf mich zu! :-)

Kurz vor dem Start wollten Alex und ich zu den anderen Mainplanern vordringen, was schier unmöglich war. Also positionierten wir uns direkt an der Straße, um auf den Rest zu warten. Bald kamen alle teilnehmenden Mainplaner vorbei gefahren und ich verabschiedete mich direkt zur Zielankunft bei den anderen. Gutgemeinte Aufmunterungen, doch die 80km mitzufahren, schlug ich dankend aus, und schon waren alle mir bekannten Trikots buchstäblich über alle Berge. Gleich zu Beginn die heftigen Steigungen trieben den Puls in schwindelerregende Höhen. Irgendwann trennten sich die Streckenführungen und zu dem Zeitpunkt hatte ich eine nette Begleitung namens Sandra, die auch noch mit sich kämpfte, ob sie die 80er oder lieber mit mir die 47er Runde fahren sollte. In letzter Sekunde bog sie mit mir ab und wir fuhren zunächst so gut wie alleine auf der Straße durch die Harburger Berge. Herrlich! Wir versuchten eine vernünftige Geschwindigkeit zu halten was uns gut gelungen ist. Da uns ja der „Pulk“ fehlte, hatten wir natürlich keinen Windschatten, was im Wald aber nicht näher gestört hat. Am Versorgungsposten wurde ich Opfer meiner eigenen Verwirrung, weil ich die Ausschilderung falsch interpretiert habe. Ich wollte gerade nochmal wenden, als Sandra aber schon direkt neben mir war, so dass wir kollidierten und ich einen dezenten Sturz hinlegte. Glücklicherweise habe ich Sandra nicht auch noch mitgerissen.

Der Riesenvorteil Erster an der Verpflegungsstation zu sein ist, dass man das Gefühl hat ins Schlaraffenland eingekehrt zu sein. Die Organisatoren haben alles aufgetischt, was lecker aussah! Leider hatten wir ja noch eine kleine Strecke vor uns und deswegen mussten wir das „Schlaraffenland“ mit NUR einer kleinen Stärkung wieder verlassen und machten uns auf den Rest der Strecke. Entlang der Elbe auf den letzten Kilometern blies uns ein fieser Gegenwind entgegen und innerlich war ich froh, dass wir bald wieder am Ziel waren.

Der nächste Vorteil auch unter den ersten am Ziel zu sein ist, dass auch dort keinerlei Schlange an der Nummernrückgabe ist, das Kuchen- und Cafébuffet auch noch unangetastet und verführerisch aussieht und alle Bank- und Sitzplätze in der hinter den Wolken hervorkommenden Sonne noch frei sind. Somit saßen wir hochzufrieden über die gelungene RTF mit Café in der Sonne und warteten auf die anderen.

Fazit: Kurze Distanzen können auch ziemlich anstrengend sein, aber auch tierisch Spaß bringen und sind nicht nur was für „ältere Herrschaften, Untrainierte, Neulinge, Asthmakranke und sonstige Luschen. Ich werde ab sofort Kurzdistanz-Verfechterin. Denn es bringt genau so viel Spaß!

Chrissi

RTF Elbe Classics

Bildquelle: Helmuts-Fahrrad-Seiten
Die erste RTF der Saison 2013 hat trotz des trüben, morgendlichen Wetters viele Rennradfahrer zur Harburger RG gelockt. Bereits vor dem Start waren die viele Verdächtige des Teams gesichtet (Daniela und Kay, Andrea und Dirk, Jörg, Michael K., Ilona, me and myself, Alex, Chrissi und Matthias G.) und dank zeitiger Anreise konnten wir uns weit vorne in der Warteschlange einreihen.


Bevor die Helfer das Absperrband das erste mal anhoben, war es schon recht frisch, aber der Ehestorfer Heuweg gleich zu Beginn ließ den Puls und die Temperatur auf ein wohliges Maß steigen. Auf den schwarzen Bergen wurde uns dank der anständigen Steigung noch etwas wärmer... wir beendeten die Kletterei am Ehestorfer Heideweg und fuhren vorbei am Wildpark und dem Wild-Camping. Danach ging es nach Sottorf, weiter nach Sieversen, dann die K26 nach Langenrehm, Emsen und Dibbersen bis zu ersten Verpflegung beim Bike-Park in Buchholz... sensationell!

Bildquelle: Helmuts-Fahrrad-Seiten

Die Verpflegungsstelle hat keine Wünsche offen gelassen... an dieser Stelle einen ganz herzlichen Dank an den Veranstalter und die vielen Helfer, die einen wirklich guten und vor allem gut gelaunten Job gemacht haben!
Nachdem wir uns gestärkt und Ilona vom freundlichen Bike-Park-Team eine Luftspende für das Vorderrad bekommen hatte, ging es weiter durch Buchholz, der Bendestorfer Strasse entlang über Klecken und Waldesruh bis zur Kehre in Hittfeld. Anschließend fuhren wir über die K11 wieder gen Osten, über Eddelsen und Tötensen. Dort haben wir eine kleine Schleife über den Stadtweg gedreht, um wieder nach Westerhof zu gelangen. In Sieversen haben wir den den ersten Teil der Strecke gekreuzt und fuhren dann durch das Naturschutzgebiet im Rosengarten über die B3 und weiter über Eversen bis nach Grauen.
Bildquelle: Helmuts-Fahrrad-Seiten

Hier hielten wir an der zweiten Verpflegungsstelle und trafen auch noch Thomas Ho., der gerade sein
Di(c)ktiergerät justierte :-)))
Wir werden uns übrigens bestimmt noch in einigen Jahren lachend daran erinnern, wie anschaulich uns Jörg demonstriert hat, wie kleine Kinder auf die Uhr sehen :-)))) *dankedankedanke*

Der Rest der Fahrt war recht schnell abgeradelt: es ging weiter Richtung Norden über Elstorf, durch Neu Wulmstorf nach Neuenfelde. Die bereits angekündigte schlechte Wegstrecke aufgrund des Winters haben wir übrigens toll umfahren können! Der Weg an Francop vorbei nach Neuwiedenthal versprach guten Gegenwind aber auch den entsprechenden Durst auf das Weizen im Ziel... dort trafen wir auch noch Olli Hü., Sven und H.P.
Bildquelle: Helmuts-Fahrrad-Seiten

Insgesamt war es eine tolle RTF - perfekt organisiert mit ansprechendem Wetter... es hat sich gelohnt aufzustehen!
Wir freuen uns auf die nächsten Touren... im Team macht Radfahren einfach am meisten Spaß!

Freitag, 12. April 2013

RTF Elbe Classic - die RTF Saison geht wieder los

Endlich gibt es eine Abwechslung zu den langen Grundlageneinheiten des diesmal langen Winters.

Die Harburger RG richtet wieder ihre RTF Elbe Classic zum Start der RTF Saison aus. Das Wetter soll mitspielen, die Strecke ist uns sowieso bekannt und wieder werden erfahrungsgemäß über 1.000 Radfahrer die Saison gemeinsam einläuten.

Auch wir werden auf den Streckenlängen 79 und 112 km zu finden sein. Wie jedes Jahr ist es auch gleichzeitig eine letzte Vorbereitung für die Rennen Tour d´Energie in Göttingen und Scanhaus Cup Marlow.

Wir sehen uns hoffentlich Sonntag.