Dienstag, 19. Mai 2015

RTF Lüneburg

Matthias G. hat einen packenden Bericht zur RTF in Lüneburg für unseren Blog verfasst:

RTF Lüneburg - Vor dem Start
Uhrzeit: 06:30
Wetter:  6°C / strahlender Himmel
Note:
Bei  dem super Wetter fiel das Aufstehen leicht und die Vorfreude auf die RTF stieg. Außerdem arbeite ich daran meinen Trainingsrückstand und die vier Kilo mehr im Vergleich zum Vorjahr abzubauen und da hilft jede gefahrene RTF. Ich war früh bei der Anmeldung und wurde als erstes von Marion und Lars begrüßt. Gleich darauf kam schon mein Arbeitskollege Jörg H., mit dem ich mich für die Tour verabredet hatte. Mein Vorschlag war, ruhig in einer Gruppe bis zur 1. Kontrolle zu radeln, um genügend Körner für den Kniepenberg zu haben. Vor dem Start gesellte sich noch Jörn W. zu uns.


Start - 1. Kontrolle
Uhrzeit: 09:00
Wetter: 17°C / Sonnenschein
Note:
Nach dem pünktlichen Start hatten wir wie geplant eine ruhige Gruppe (ca. 4km) bis von hinten die rhetorische Frage kam: „Da kommt ein Zug, wollen wir mit?“ … und es war ein D-Zug der meine HF deutlich in den roten Bereich brachte. An dieser Stelle sei der Gruß an Kai von Kalle (Generali) übermittelt, der den Zug ebenfalls auf Touren hielt. Jörn entschied sich, dass es auch langsamer geht.
Ohne Haltestellen erreichte unser Zug nach einer Stunde die erste Kontrolle. Nach dieser intensiven ersten Strecke gönnten wir uns eine längere Pause bei sehr guter Verpflegung. Leider hatte Jörg H. keine Zeit für die 121er Runde und bog zur 85er ab und ich stieg nicht wieder in den D-Zug ein.
Abschnitt:  35,8km; 35,7km/h

Runde über den Kniepenberg - 2. Kontrolle
Uhrzeit: 10:14
Wetter: 15°C / Wolken ziehen auf
Note:
Schnell fand ich wieder eine Gruppe, die in meinem Tempo unterwegs war. Leider bogen die meisten Führungsfahrer zur 151er-Runde ab und das Rest-Feld wollte nicht das Tempo halten. Ich war dann erst mal alleine unterwegs bis ich merkte, dass doch ein Fahrer aufschloss. Wir ergänzten uns recht gut und so erreichten wir schnell den Anstieg zum Elbeaussichtspunkt. Allerdings waren da wieder meine Problemchen: der Trainingsrückstand und die vier Kilo, so dass ich das Hinterrad von Nr.230 nicht mehr halten konnte. Der Ausblick vom war perfekt, während die Sonne intensiv auf den Kniepenberg und die Elbe schien, waren im Hintergrund schon schwarze Wolken zu sehen. Nach der rasanten Abfahrt war das Hinterrad bald wieder eingeholt und zu unserem Glück kam noch eine schnelle Gruppe, in die wir gut rein passten. So fuhren wir bis zur 2. Kontrolle bei der es leicht zu regnen begann und deshalb wurde nur eine kurze Rast gemacht.
Abschnitt:  39,1km; 31,1km/h

2. Kontrolle - 3.Kontrolle
Uhrzeit: 11:38
Wetter: 11°C / Regen
Note:
Wir waren als Gruppe gerade aus dem Dorf heraus, als der Wolkenbruch über uns her stürzte, inkl. Hagel und stürmischen Seitenböen. Uns hätte es fast vom Rad gerissen und einige wollten beim nächsten Bushäuschen schon halt machen. Es war ein Glück, dass der Hagel schnell aufhörte und die Sturmböen verschwanden so dass wir mit größerer Vorsicht weiterfuhren. Der Regen hörte auf und die Geschwindigkeit konnte wieder gesteigert werden, bis wir die letzte Kontrolle erreichten.
Abschnitt:  23,8km; 29,7km/h

3.Kontrolle - Ziel
Uhrzeit: 12:34
Wetter: 13°C / Bewölkt
Note:
Den letzten Abschnitt gestaltete ich als Einzel(zeit)fahren und war nach 3h38 Fahrzeit glücklich im Ziel. Es war nicht meine schnellste ‚Runde um Lüneburg‘ aber eine sehr intensive, die wieder sehr viel Spaß gemacht hat.
Abschnitt:  17,4km; 29,7km/h

Gesamt:  116,3km, 31,9km/h
=> Die RTF in Lüneburg ist immer den Start wert.

Auch in der Landeszeitung gibt es einen lesenswerten Artikel.

Danke Matthias, toller Bericht!

Freitag, 15. Mai 2015

RTF Durch Marsch und Heide ...

... vielleicht wäre auch "Vatertagstour in die Berge" eine passende Bezeichnung für diese RTF gewesen.


Bildquelle: HSV Stöckte
Denn bei der Tour 2, die über etwa 130 km verlief, waren fast 1000 Höhenmeter zu überwinden. Fühlte ich mich bisher eher im Flachland zuhause, finde ich mittlerweile auch welliges Terrain interessant. Vor dem Start traf ich kurz Helmut auf dem Parkplatz, den ich danach jedoch aus den Augen verlor. Weil ich in diesem Jahr erst eine Fahrt im dreistelligen KM-Bereich absolviert habe, wollte ich möglichst gleichmässig unterwegs sein und mir meine Kräfte gut einteilen.

Bis zur zweiten Verpflegungsstelle in Egestorf funktionierte das auch sehr gut, anfangs fuhr ich in einem größeren Feld von ca. 40 Fahrern, später in einer kleineren Gruppe. Ab Egestorf führte eine Schleife über bekanntes Gebiet (Undeloh, Asendorf, Hanstedt) wiederum nach Egestorf. Eigentlich hatte ich gehofft, mit 2 anderen Fahren die kommenden Hügel zu bewältigen. Da diese allerdings nach kurzer Zeit einen Stopp einlegten, befand ich mich plötzlich auf Alleinfahrt.

Für den letzten Abschnitt der Tour von Egestorf über Garstedt zurück nach Winsen ergab sich dann für mich zum Glück die Möglichkeit, mit einigen Fahrerinnen und Fahrern der RG Wedel zu rollen.

Positiv bzgl. der Verpflegung fiel mir auf, dass die Stöckter u.a. Minibrötchen und Joghurt anboten, gute Idee.

Tourdaten: 132,15 km, Schnitt: 27,5 km/h, Höhenmeter siehe oben.

Gruß Michael

Sonntag, 3. Mai 2015

Has und Igel RTF

Bei bestem Wetter nahmen Andrea und ich heute das frühe Aufstehen in Kauf und waren um 9.00 in Buxtehude am Start.
Dort trafen wir Sven, Matthias, Michael und, oh Wunder, Olli H.
Andrea und ich fuhren auf dem Tandem, starten wohl am falschen Startort und trafen Olli und Matthias nur kurz an der ersten Kontrolle.
Wir fuhren 115 km und hatten trotz heftigem Gegenwind viel Spaß in feinen Gruppen.
Die Strecke war ja recht flach, da konnten wir die Vorteile des Tandems oft ausspielen.
Immerhin knapp 31er Schnitt, wir waren zufrieden und im Eimer.
Hoffentlich treffen wir bei der Buchholz RTF mehr bekannte Gesichter.

Dienstag, 28. April 2015

Gedenken an Stephan Tiedemann


Tour d´Energie 2015

Wie in den letzten Jahren bin ich (Volkmar) wieder von Seesen nach Göttingen angereist, um an dieser schönen Veranstaltung teilzunehmen. Leider war die Wettervorhersage nicht so berauschend, doch die Zeit vor dem Start war gar nicht so schlecht. Gegen 10:40 bin ich dann aus Startblock D gestartet und unterwegs zeigte sich sogar die Sonne und es wurde ordentlich warm.

Zunächst habe ich mich gut gefühlt und bin gut in der vorderen Gruppe des Blocks D mitgefahren, aber nach etwa 10 km musste ich feststellen, dass das Tempo für meinen Trainingszustand doch zu hoch war und ich musste mich wohl oder übel aus der Gruppe verabschieden.

In der Folge bin ich mal in Gruppen, mal alleine gefahren und nach etwa 50 km setzte der große Regen ein, der zwischen Hemeln und dem Hohen Hagen auch von Hagel und Gewitter begleitet wurde. Zwischenzeitlich hatte ich nur noch wenig Lust, weiter zu fahren doch ich habe mich über den Hohen Hagen gekämpft und ab dort ging es fast nur noch bergab und mit Rückenwind zurück nach Göttingen. Zum Glück war es auch gar nicht so kalt, so dass ich durchnässt aber gut im Ziel ankam, wo ich von meinen Liebsten empfangen wurde, die mich auch schon auf der Strecke angefeuert hatten. Im Ziel kam dann sogar wieder die Sonne hinter den Wolken hervor und ich genoss noch ein Erdinger Alkoholfrei, bevor wir wieder nach Hause fuhren.

Mit 3:17:46,4 bin ich 1060. geworden und damit fast eine halbe Stunde langsamer gewesen als im letzten Jahr.

Dies ist ein Bericht von Volkmar

Sonntag, 19. April 2015

Sieg beim 5. Großen Preis der Gemeinde Börger

Die Reise hat sich gelohnt. Bestes Wetter, tolles Starterfeld und der maximale Erfolg.

Siegerpodest (Foto: Daniela)

Zielsprint (Foto: Daniela)

Sonntag 10 Uhr in Buchholz


Heute zur Trainingszeit waren alle quer verteilt.
Kay und Daniela zum Rennen.
Einige sicherlich zur Rudi Bode.
Andrea und ich verabredeten uns für den Treffpunkt.
Es war sehr übersichtlich, was da kam: Volkmar und Bernd und 3 Fahrer von Blau Weiß.
Somit machten wir uns allein auf die Fintel Runde.
Wir freuten uns wie Bolle und fragten uns an jeder Kreuzung oder Gabelung, ob wir rechts oder links rum müssen.
2 Orientierungslose unterwegs....
Herrlich....


Ein Bericht von Nadine

Montag, 13. April 2015

RTF Elbe Classic

Als ich heute morgen um 6:00 Uhr aufgestanden bin, hatte ich ja irgendwie so gar keine Lust.
Kurztrip auf den Balkon:
Windig und Kalt!

Na gut.... auf gehts mit Kay und Daniela Richtung Harburg.
Am Start angekommen, war es immernoch sehr frisch.
Überall ein bisschen geklönt mit den Bürgers, den Schellers , Karen und Olli sowie Volkmar, Rico, Thomas Hü. und Matthias Grimm.
Da Daniela anradeln mit Hamburg Wasser hatte, entschloss ich mich, da mitzufahren und ggf bei der kleinen Runde beizudrehen.

 So gingen Daniela, Andreas, Detlef, Stefan und ich etwas durchgefroren auf die Reise.

Sehr zügig machte sich der Wind bemerkbar .

Und der Rehwinkel ist auch immer noch nicht mein Freund. Um nicht gleich die Beine zu zerschießen, bin ich bei der Hälfte abgestiegen.
Die ganzen Hubbel und Hügel haben mir einiges abverlangt und umso mehr freute ich mich, trotzdem an den Geraden dran bleiben zu können....
Stefan fuhr auf die mittlere Runde, der Rest auf die kleine.
In Grauen gab es dann fix eine Stulle und weiter....
Ich war froh, als wir endlich zurück waren und ich den heißersehnten Kaffee bekommen konnte.
Hier auch nochmal ein Dank an Daniela, Andreas und Detlef für den Windschatten und Detlef einen großen Dank für den leckeren Kuchen.
Es hat trotz des starken Windes sehr viel Spass gemacht und erst Recht der Klönschnack hinterher

51km
155 Puls Durschnitt
25,5 km/h

LG Nadine

PS: Wir hoffen natürlich auch auf Berichte von der mittleren und großen Runde ;-)

Mittwoch, 8. April 2015

Start in die RTF – Saison 2015

Am kommenden Sonntag, den 12. April findet die schöne RTF – Elbe Classics statt. Ausgehend vom Startpunkt in Hamburg-Hausbruch werden drei verschieden lange Strecken angeboten (55 km, 82 km und 118 km). Die Strecke führt von Hausbruch durch die Harburger Berge und in unsere Heimat Buchholz.

Nach ca. jeweils 30 km sind in Grauen und Buchholz Verpflegungsstellen eingerichtet.

Gestartet wird zwischen 9.00 und 11.00 Uhr

Achtung - neuer Startort!
Grundschule
Hausbrucher Bahnhofstr. 19
21147 Hamburg

… bis Sonntag (bei Sonnenschein)
Rico

Sonntag, 22. März 2015

Erfolgreiches Rennen in Flintbek - guter Start in die Saison

Bildquelle: Rebecca Sadowsky Radsport Fotos
In SH gibt es dieses Jahr eine neue Rennserie, bestehend aus 5 Rennen. Vereine habe sich hierzu zur VG Flintbek zusammengefunden. Ausgetragen werden die Rennen stets in Flintbek auf dem Konrad-Zuse-Ring. Eine flüssig zu fahrende Kilometerrunde.

Also das Rad ins Auto und ab Richtung Norden. Das Fahrerfeld aus ca. 50 Fahrern stellte mit ca. 6 Fahrern aus Büdelsdorf und 4 Fahrern um die Brüder Kaczmarowski (ehemals Nanook Cycling Team), die das Team Cycle-Inovate bildeten, zahlenmäßig die grössten Teams.

Das Rennen ging "nur" über 25 Runden. Von Beginn an versuchten Fahrer von Büdelsdorf und Cycle-Inovate eine Flucht. Aber kein Fahrer konnte sein Fluchttempo durchstehen und so rollte alles immer wieder zusammen. Es zeichnte sich ab, dass es zu einem Massensprint kommen sollte. In der letzten Runde begannen die Positionskämpfe. Jannek Möller vom TSV Neu Wulmstorf konnte sich leicht absetzen aber ebenfalls das Tempo nicht durchziehen.

Als ich mich an sein Hinterrad gekämpft hatte, öffnete er mir in der letzten Kurve die Ideallienie, so dass ich früh den Sprint beginnen konnte. Vielen Dank an Jannek dafür.

1. Kay Petersen, 2. Heiko Lehmann, 3. Lukas Kaczmarowski (Bild: Silke Keil)

Sonnige Frühlingsrunde


Bei sonnigem, aber kühlen Wetter fanden sich heute nur drei Fahrer vom Team Mainplan an unserem Treffpunkt ein: Daniela, Sven und ich (Ilona).
Zu meiner Freude waren jedoch zahlreiche andere Fahrer eingetroffen, z.T. mir völlig fremde Gesichter. Wie sich schnell herausstellte, war die neue Triathlonabteilung von Blau Weiss am Start. Unter anderem auch ein 9-jähriger Junge. Diesen haben die "großen" Fahrer in gemäßigtem Tempo durch Buchholz bis nach Klecken begleitet. Dieses Tempo änderte sich rasch, nachdem unser "Kleiner" heil zu Hause abgeliefert wurde. Man spürte die große Lust der Fahrer, endlich mal wieder bei schönstem Wetter ordentlich in die Pedale treten zu können. So ging es in hohem Tempo über die Horster Mühle nach Ramelsloh bis nach Marxen. Hier trennten wir (Daniela und ich) uns vom Fahrerfeld und fuhren etwas ruhiger über Asendorf, Jesteburg und Holm gen Heimat. Bei unserem Radfreund Olli H. kehrten wir noch kurz ein und ließen uns einen Kaffee schmecken. Was für ein herrlicher Radtag Mitte März. Der Sommer kann kommen...

Ein Bericht von Ilona

Freitag, 13. März 2015

Wunderschöne Tour durch's Orangental


Heute morgen fuhr ich alleine meine Runde.
Ich wollte wellig nach Arta fahren und von dort weiter ins malerische Dörfchen San Llorrenc. Das Wetter war mal wieder allerfeinst. Unser Lieblingslokal "Es Pati" ließ ich sehnsüchtig links liegen und bog am Ortsausgang auf die Straße 3323 nach rechts ab. Diese Strecke ist wirklich sehr malerisch und führt vorbei an Feldern, Schafweiden und Orangenplantagen.



Sie endet dann leider auch irgendwann wieder und zwar an der 3322, auf der man links nach Manacor kommt. Ich bin jedoch rechts abgebogen Richtung Colonia de Sant Pere.


Nach einigen Kilometern zweigt wiederum ein umwerfend schöner Cami links ab, der irgendwann zum Cami de sa Vall wird und in einem finalen 3 km langen Anstieg direkt auf das Riffelblech führt.












Dort oben angekommen hatte ich netterweise Rückenwind und kurbelte recht flott wieder an die Hauptstraße zurück. Die letzten 20 km bis ins Hotel vergingen dann wie im Flug...

Dienstag, 10. März 2015

Tag 4 Richtung Osten

Pünktlich um 10 Uhr wurde die heutige Tour gestartet. Es sollte Richtung Osten gehen. Zu Elft fuhren wir raus aus Alcudia gen Muro... Ich hatte mich schon gewundert, dass 3 Teilnehmer auf Tourenrädern am Start waren. Als wir auf den ersten Cami abbogen verabschiedeten sich dann auch gleich drei Leute, weil es vermeintlich zu schnell war...

Auf wirklichen sehr schönen Wegen kamen wir durch Santa Margalida. Diese Streckenführung kannte ich noch nicht. Es ging weiter Richtung Sineu, wo wir aber nur kurz Rast an der Radbahn machten. Eine richtige Pause war erst zum Ende der Tour in Can Picafort zum angeblich inselbesten Erdbeerkuchen geplant.

Weiter ging entlang des schönen Cami Buger Richtung Muro zum finalen Kuchen. Letztendlich fand ich die Tour für mich etwas zu langsam und ich bin doch erstaunt über die Guides. Auch der Zweite kam eigentlich nicht vom Radsport (der Erste war eher Läufer) und kannte die Insel noch nicht wirklich gut. Guido wäre da die versierte Variante gewesen. Trotzdem war auch der zweite Tag kurzweilig und nett.
Abends waren wir noch zu Vino Tinto im Apartamento Peperwitsch geladen. Zum Glück war heute für Kay und mich Ruhetag... heut nachmittag gab es mit Flemming und Lars dann noch einen Absacker an der Poolbar bei allerfeinstem Sonnenschein und wir sind mal gespannt, ob alle wie abgesprochen um 19 Uhr zum Essen erscheinen :-)

Sonntag, 8. März 2015

Tag 3 zum Kloster St.Lucia

Heute war mein Plan mich einer Gruppe des allseits bekannten Radsportveranstalters anzuschließen. Aus einer Vielzahl von Gruppen hatte ich mir gestern eine vermeintlich passende mit schöner Streckenauswahl ausgesucht. Um 10 Uhr ging es mit Guide Frank und 8 unterschiedlichsten Fahrerinnen und Fahrern los. Die Tour führte uns über Pollenca durch das wunderschöne Maffaytal nach Campanet. Von dort ging es weiter nach Caimari und Mancor de la Vall. Ich hab keine Ahnung, woher unser Guide ständig anstrengende 12% Rampen herkramte, aber wir fuhren alle tapfer mit. Von Mancor de la Vall machten wir dann einen Abstecher zum Kloster St.Lucia. Die Auffahrt hat sich wirklich gelohnt, es war ein toller Ausblick bis zum Kraftwerk Sa Pobla.
Wir hielten uns nicht lange auf und fuhren kurz weiter nach Inca wo wir Pause machten. Die Rückfahrt war dann auch recht kurzweilig über Sa Pobla und zum Abschluss wurde noch gemeinsam etwas getrunken.
Tolle Ausfahrt mit netten Leuten, das Ticket für morgen ist bereits gebucht...
Calle und Kay waren heute in Portocristo über San Salvador und hatten knapp 170 km mit etwas höherer Geschwindigkeit auf dem Tacho. Morgen sind dann Lars und Flemming mit am Start, die heute aus Peguera angereist sind.


Samstag, 7. März 2015

Cap Formentor - Sonnige Abschlussrunde für Einige

Heute schloss ich mich den "Alt-Mallorquinern" an. Ilona, Olli, Andrea und Dirk sowie auch Iris und Markus wollten am heutigen Abschlusstag zum Cap Formentor fahren. Um 10 Uhr trafen wir uns am Club Resort und starteten bei strahlendem Sonnenschein und wenig Wind. Die Anstiege fuhr jeder in seinem Tempo und ab und an trafen wir uns dann wieder. Ich fuhr diese Strecke tatsächlich zum ersten Mal und bin begeistert über die tollen Ausblicke. Am Leuchtturm angekommen hielten wir uns aber nicht lange auf. Den obligatorischen Cafe con leche tranken wir lieber in Pollensa bei warmen Temperaturen am Meer.
Tolle Tour, die ich an meinem zweiten Tag sehr genossen habe!
Kay und Calle fuhren unterdessen heute zum Randa und hatten doppelt so viele km wie ich auf dem Tacho.
So kann es weitergehen...

Freitag, 6. März 2015

Letzte große Runde: San Salvador

Mit anfangs reichlich Rückenwind fuhren Andrea und ich heute zusammen mit Michael von den Kattenbergern über die Küstenstrasse, Richtung Petra über Manacor und Felanitx zum Kloster San Salvador. Herrliche eigentliche Abschlussrunde bei strahlend blauem Himmel, die am Schluß nochmal fast 145 km ergab.
Den Cafe con leche mit den Neuankömmlingen haben wir leider verpasst und uns nur kurz am Ortsausgang Sineu getroffen.

Donnerstag, 5. März 2015

Hace bien tiempo

Puhh, heute morgen Windstärke 7 in Böen bis 9. Wir starten 10.30 und auf den wenigen Metern bis zur Abzweigung ins Maffaytal hatten wir ordentlich Schieflage. Egal, wird schon gehen und in den Bergen ist es ja meist geschützter. Über Sa Pobla Richtung Santa Maria auf dem herrlichen Cami de Talapi kommen uns Lars und Flemming entgegen. In Bunyola sitzen wir in der Sonne mit Cafe con leche und Pa amb oli, herrlich.Die beiden fahren von dort mit Rückenwind nach Paguera und wir weiter über den Col de Honor nach Orient.Meine Lieblingsstrecke. Wir genießen die lange Abfaht von Orient nach Alaro auf glattem Asphalt. super schöne Tour. Jetzt sitzen wir allle zusammen mit vino in der Bar.Das war ein schöner Tag.


120 km und einige Höhenmeter


Dienstag, 3. März 2015

Tag 4... Randa

006 Headquarter
Heute stand der "kleine Klassiker" auf dem Plan: Randa hin, hoch und wieder zurück.
Die größte Hürde heute waren für mich weder die gefahrenen 125 km noch die 1260 hm, sondern das Beseitigen meines Plattfußes. Unter fachmännischer Anleitung von Dirk legte ich selbst Hand an und bin künftig hoffentlich fit, wenn keine Hilfe vorhanden ist.

Die Strecke verlief durch das Maffaytal, Campanet, Inca, Sencelles, Algaida , Randa, Montuiri, Petra mit ☕, Riffelblech mit Rückenwind, Can Picafort und zurück.

Ein Bericht von Ilona

Lars on tour