Samstag, 23. Januar 2010

Radfahren in Sibirien...

…hätte auch nicht kälter sein können! Bei -8,5°C trafen sich heute erst Thomas und Hans-Peter kurz vor zehn am Stadtteich. Dann wurden noch Kay und Dieter abgeholt – Daniela grüßte im Schlafanzug.

Die Strecke führte erst auf Radwegen Richtung Tostedt, aufgrund der aber noch immer vorhandenen Eisplatten wurde dann schnell auf die Straße gewechselt. Über Tostedt ging es dann Richtung Welle, dann weiter nach Handeloh. Hinter Handeloh fuhr Hans-Peter alleine Richtung Buchholz weiter, eine Bergwertung auf der Lohbergenstraße wurde noch mitgenommen. Der Rest der Truppe fand seinen Weg über Wesel und Schierhorn nach Hause. Rückkehrtemperatur: -6,5°C.

Unsere Jacken sind noch immer klasse, die halten schön warm! Dicke Handschuhe (teilweise zwei Paar) halten die Hände warm. Unterschiedliche Strategien an den Füßen: mehrere Lagen Neopren-Überschuhe (Thomas) oder beheizte Einlegesohlen (Hans-Peter) führen zum Erfolg. Dennoch: das sind für’s Radfahren grenzwertige Temperaturen und so mancher Autofahrer wird sich bei unserem Anblick seinen Teil gedacht haben…

45,89 Km / 22,6 Km/h / Höhenmeter nicht gemessen

(Diesen Bericht schrieb Hans-Peter)

Kommentare:

  1. Hans-Peter, das war ein Homewear-Dress und kein Schlafanzug!
    Ich hatte glaube ich gerade auf der Rolle 60 Minuten mehr "Spaß" als ihr heute morgen im Eis...

    AntwortenLöschen